Die ausgewählten Werke zeigen Erkundungen von Transformation, Identität und Wahrnehmung. Von mythischen Narrativen bis zur Abstraktion lädt jedes Werk zur Reflexion über Bewegung, Zeit und Bewusstsein ein.
Erforschung von Bewegung ohne Ziel, Fortschritt ohne Entwicklung. Fragmente von Raum, Zeit und Identität kondensieren zu einer ruhigen, zugleich dynamischen Bildsprache.




Großformatige, organische Arbeiten. Formen lösen sich auf, Oberflächen verschieben sich.


Reflexion über gesellschaftliche Rollen, Körperbilder und die Macht und Schönheit weiblicher Monster in Geschichte und Mythologie.






Dunkel, mystisch, unheimlich. Horror und Ängste werden als psychische Landschaften sichtbar, das Unbewusste erforscht und innere Spannungen erfahrbar gemacht.



Spinnerinnen, Mondgöttin, Portale zwischen den Welten… Archetypen und Symbole aus kollektivem und individuellem Unterbewusstsein.



